Cooltour: deine Spur
Taschkent (UZ)
Mariya Ukhanova (UZ),
Elvina Krasik (UZ)
Aziz Holmatov (UZ)
Koreaner und Armenier, Deutsche und Russen, Polen und Tataren... Vertreter von mehr als 130 Minderheiten pflegen ihre Traditionen in Usbekistan. Jetzt betrifft das auch die jungen Leute. Der Besuch einer Wanderausstellung, welche die Vielfalt der Nationalkulturen im Land präsentiert sowie die Teilnahme an einem multikulturellen Workshop zum Thema „Identitäten“ hat mehr als 50 junge Menschen verschiedener Minderheiten in Taschkent und Samarkand dazu gebracht, mehr über Sprache, Kultur und Geschichte ihrer jeweiligen Kultur zu erfahren und eigene Identitäten zu erkunden.
Ein lebendiger Treffpunkt für Dorfbewohner
Sayyod (UZ)
Hudanova Shahnoza (UZ),
Artikova Zarema (UZ),
Mamatkulov Dilmurat (UZ)
Die Leute in meinem Dorf haben keinen Ort, wo alle sich treffen und Erfahrungen austauschen können. Ich finde es schade, dass sie keinen Kontakt haben. Deswegen wollen wir gemeinsam mit Freiwilligen aus dem Dorf solch einen Ort für uns alle bauen. Dann kann man sich dort gemütlich hinsetzen und Neues unternehmen. Nach der Verwirklichung dieses Projekts können alle im Dorf miteinander in Kontakt treten.
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Dialogue of generations: stepping into the future together
Taschkent (UZ)
Aziz Elmurodov (UZ),
Diyora Sadikova (UZ),
Khayot Khamrokulov (UZ),
Maks Ibodullayev (UZ),
Sayara Mogamedova (UZ)
Das Zusammenkommen verschiedener Generationen, die viel Gemeinsames in der Ausbildung haben, kann ein großer Impuls und Motivation für die Weiterentwicklung der Teilnehmenden sein. In dem Projekt “Dialogue of generations: stepping into the future together” haben wir drei Generationen der Universität für Weltwirtschaft und Diplomatie: Absolventen, Studenten und Abiturienten zusammengebracht. Dazu haben wir mit zwei akademischen Lyzeen, der Universität und mit dem Außenministerium zusammengearbeitet. Am Ende hat das Projekt mit einem Treffen egeendet, zu dem wichtige Leute Usbekistans eingeladen wurden.
Meine Zukunft und ich
Samarkand (UZ)
Nurshod Saidov (UZ)
Matluba Odilova (UZ)
Ulugbek Djahangirov (UZ)
In vielen postsowjetischen Ländern gibt es ein Problem mit den jungen Leuten. Sie sehen ihre Zukunft in einem anderen Land, möchten ihren Lebensweg mit dem Ausland verbinden, dort studieren und Karriere machen. Aber es ist gleichzeitig gut für usbekische Jugendliche, ins Ausland zu gehen, um Kompetenzen zu erwerben, die sie zu Hause anwenden können.
| Lasst uns unsere Schätze entdecken
Ulaanbaatar (MN)
Dulguun Batmunkh (MN),
Goomaral Lkhagvajav (MN),
Buyanchimeg Enkhbayar (MN),
Ishkhandmaa Jangaanbuu (MN),
Binderya Burnee (MN),
Enkhbold Sanjjav (MN)
Kinder sind der wichtigste Teil unserer Zukunft und entscheiden wie das Schicksal unserer Heimat aussehen wird. Aber leider wird Kindern in der Mongolei keine ausreichende Aufmerksamkeit gegeben und Unterstützung fehlt ihnen am allermeisten. Genau diese Situation wollte unser sozial aktives Team für Kinder eines Waisenheims verändern.
Aral Sea: nature strikes with us back!
Nukus (UZ)
Oybek Khamdamov (UZ),
Furkat Yaxshiyev (UZ),
Albina Torayeva (UZ)
Die Leute waschen Autos mit Trinkwasser und bewässern Gärten damit. Deshalb fließt wenig Wasser in den zwei Flüssen, die den Aralsee speisen. Die Jugendlichen machen sich keine Gedanken das Trinkwasser zu sparen. Sie wissen nicht, wie sie sich gesellschaftlich engagieren können. Außerdem haben sie keine Erfahrung mit Projektplanung. Die Teilnehmer unseres Projekts haben von der Situation des Sees erfahren, wurden sich bewusst, dass sie mehr Trinkwasser sparen und es nicht unnütz verbrauchen sollten. Sie haben Bäume gegen Wasserversalzung in Moynak gepflanzt. Sie haben das Museum vor Ort besucht, wo die Geschichte des Sees dargestellt ist.
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